Gregor A. MayrhoferGregor_A._Mayrhofer.htmlshapeimage_1_link_0
AktuellAktuell.html
BiographieBiographie.html
ProjekteProjekte.html
DownloadsDownloads.html
BilderBilder.html
TermineTermine.html
 
ImpressumImpressum.html
Mich faszinierte an diesem Projekt der Prozess des Renovierens: Man reißt die auffällige Oberfläche ab und findet darunter etwas Unscheinbares, Unbekanntes, etwas, das eigentlich schon die ganze Zeit da war, aber eben überdeckt. 
Ebenso wie die Überlagerung der verschiedenen Verputzschichten an der Kirchenwand oder die vielen übereinandergemalten Farbschichten in Elisabeth Halsebands Bildern beginnt mein Stück mit übereinandergeschichteten Klangflächen, die dann Ton für Ton "abgerissen" werden.

Von Anfang an war ich auch inspiriert von dem Kreuz als Symbol, zum einen durch das verhüllte Altarkreuz zum anderen wiederum von den Bildern Elisabeth Halsebands in denen ich auch überall das Kreuz als Symbol entdeckte. Also wollte ich auch, dass sich die Klänge kreuzen und platziere deshalb die Spieler in den 4 Achsenpunkte der Kirche.

In diesem Kontrast zwischen der Kirche (als Ort der Ruhe und Weihe) und der Baustelle (als Ort der völligen Nüchternheit und Pragmatik) begann das Stück seine eigene Entwicklung zu machen. 


Uraufgeführt am 31. März 2010 in der Kirchenbaustelle St. Andreas durch Prof. Hannes Läubin und Thomas Kiechle und Studenten aus deren Trompetenklassen.

Besonderer Dank gilt Jo Dumm und Elisabeth Halseband, die das Projekt AUDIO VISION ins Leben gerufen haben.
Weitere Informationen unter: www.1000fische.nethttp://www.1000fische.netshapeimage_11_link_0